Schachclub Nidderau e.V.

Schach in Nidderau seit 1957

Pokal: VSG 1880 Offenbach - SC Nidderau 0,5:3,5

Trotz Zweiklassenunterschied zugunsten der Offenbacher waren wir Nidderauer die Favoriten, da Offenbach nur 5 gemeldete Spieler hatte und der DWZ-Durchschnitt unter unserem lag. So verwunderte es auch nicht, dass die Offenbacher nur zu Dritt antraten. Wir starteten also gleich mit einer Führung. Klaus gewann schnell einen Bauern, setzte dann aber nicht so konsequent fort. Günthers Gegner griff mit g4 früh in der Eröffnung vehement an, aber Günther fand die richtige Fortsetzung. Sein Gegner fand keinen vernünftigen Platz für den schwarzfeldrigen Läufer, musste einen Bauern hergeben und weitere sollten folgen. Am interessantesten war Geros Partie. Sein Gegenüber führte die Czech-Rochade in die Schachgeschichte ein. Es sollte eine kurze Rochade werden, aber der Turm landete zwischen den Feldern f1 und e1, sogar etwas mehr auf e1, so dass beide Spieler davon ausgingen, dass der Turm auf e1 steht. Gero gewann etwas später mit einem taktischen Schlag einen Bauern, der aber nur mit Turm auf e1 ging und bot aus mannschaftstaktischen Gründen Remis, was sein Gegenüber nach weiteren 4 Zügen annahm. Klaus Gegner verfiel in Passivität, so dass Klaus wieder die Initiative übernehmen konnte und weitere Bauerngewinne folgten. So gab sein Gegner auf. Günther gewann auch wenig später. Es waren zwar ungleichfarbige Läufer auf dem Brett, aber Günther hatte 5 Mehrbauern.


SC Nidderau - SC 1952 Obertshausen 4,5:3,5
SC Nidderau 2 - SC Somborn 1933  2:6

Die Vorzeichen stimmten uns gar nicht so optimistisch. Bei uns fehlten Axel, Marco und vor allem unser Spitzenbrett Ralf Garbe. Dafür spielten Simon, Ole und ich (Ralf M). Unser Gegner kam in Bestbesetzung. Ich hatte zwar meine Lieblingseröffnung auf dem Brett, rochierte aber einen Zug zu früh. Dadurch glich Schwarz problemlos aus. Als mein Gegner Remis bot, fühlte ich mich in der Stellung nicht mehr so wohl und nahm an. An den anderen Brettern sah es ganz gut für uns aus, nur Klaus stand etwas beengt. Bei Robin war es schwer einzuschätzen, ob sein Freibauer auf d4 eher schwach oder stark ist. Leider entpuppte er sich als schwach und ging verloren. In schwieriger Stellung lief Robin dann in ein Matt. Gero lehnte in recht ausgeglichener Stellung ein Remisgebot ab. Plötzlich war wieder unser Topscorer der Vorsaison da. Gegen den stärksten Spieler der Obertshausener hatte Klaus Mühe, das Gleichgewicht zu halten. Als sein Gegner auf der f-Linie seine Schwerfiguren in Stellung brachte, übersah dieser dabei eine Bauerngabel und gab sofort auf. Damit sah es für die Mannschaft wieder sehr gut aus. An allen restlichen Brettern standen wir etwas besser. Plötzlich ließ Simon in minimal besserer Stellung seine Uhr ablaufen. Da kam das Remisangebot seines Gegners gerade recht. Simon nahm sofort an. Ole wickelte stark in ein gewonnenes Endspiel ab, hatte Turm gegen Springer und einen Freibauern. Leider ließ er den Bauern stehen und die Stellung war tot remis. Sein Gegner machte zwar noch einige Züge, willigte dann aber doch ins Remis ein. In der Zwischenzeit hatte Günther eine ganz starke Partie völlig ohne Zeitnot durchgezogen und uns in Führung gebracht. Gero machte Remis, was am Ende auch ausgekämpft war. So blieb es wieder Till vorbehalten, den Schlusspunkt zu setzen. Er hatte ständig die Initiative, wickelte in ein vorteilhaftes Turmendspiel mit zwei verbundenen Freibauern ab, aber sein Gegner fand Gegenspiel und kämpfte seinerseits um den Sieg. Am Ende gab es ein ausgekämpftes Remis.
Bei der zweiten Mannschaft gab es eine deutliche Niederlage, aber auch einige Höhepunkte auf Nidderauer Seite. So kam Gerd Romanowski zu einem stark herausgespielten Sieg. Auch Johannes stand auf Gewinn, verdarb aber am Ende die gute Stellung sogar noch zum Verlust. Hendrik stand früh auf Verlust, erkämpfte sich noch ein Remis. Volker kam gegen einen starken Gegner am Spitzenbrett auch zum Remis. An den anderen Brettern mussten sich die Nidderauer ihren Gegnern mehr oder weniger deutlich geschlagen geben.


SF Dettingen 1950 2 - SC Nidderau 6:2
Wir trafen zu einem ungünstigen Zeitpunkt auf die Dettinger. Bisher hatte sich noch niemand von Ihnen in der ersten Mannschaft festgespielt, was aber in der nächsten Runde schon der Fall sein wird. Zudem fehlten uns Axel und vor allem unser Spitzenbrett Ralf Garbe. Trotzdem waren wir von der Aufstellung her nicht chancenlos. Dem DWZ-Nachteil an den Brettern 1, 2 und 7 stand ein Vorteil an den Brettern 6 und 8 entgegen. Aber es wurde ein gebrauchter Tag. Robin und ich (Ralf M) konnten unseren DWZ-Vorteil nicht in die Waagschale werfen. Mit Schwarz hatten wir Mühe, Ausgleich zu erreichen und mussten froh sein, am Ende ein Remis abzugreifen. Robin hatte einfach einen Bauern weniger und ich hatte am Ende eine Stellung mit ungleichfarbigen Läufern, aber der schlechteren Bauernstruktur. Zwischendurch verlor Ole. Erst durch einen unscheinbaren und naheliegenden Turmzug verdarb er die Stellung und konnte den Königsangriff seines Gegenüber nicht mehr stoppen. Am Ende wurde er mitten auf dem Feld mattgesetzt. Klaus hatte sich gut aufgebaut, allerdings mit einem ihm unbekannten Stellungstyp. Dass er mit dem Ziehen des f-Bauern seine Stellung ruinierte, erinnerte an frühere Zeiten. Auch bei Gero gab es ein Deja Vu. In der vorigen Saison hatte er in der französischen Eröffnung den vergifteten Bauern auf d4 geschlagen und dieses Missgeschick unterlief ihm erneut, allerdings nicht ganz so offensichtlich wie im Vorjahr. Damit lagen wir schon 1:4 hinten und der Mannschaftskampf war gelaufen. An den Spitzenbrettern hielten wir gut mit. Günther hatte zwar einen rückständigen d-Bauern, aber Kompensation und sein Gegner zog schon die Dame hin und her. Till hatte zwar einen Doppelbauern, aber mit dem Läuferpaar mehr als Kompensation. Marco hatte viel Zeit verbraucht und keinen Plan, während sein Gegner seine Bauern am Königsflügel mobilisierte. Als Marco einen Bauern hergeben musste, suchte er nach einer besseren Lösung und überschritt die Zeit. Günther verdarb die Stellung mit einem Zug des b-Bauern. Seine Dame wurde von der Deckung seines Springers abgelenkt und Schwarz konnte einen Doppelangriff auf die weißen Springer starten. Für die verlorene Figur bekam Günther nur zwei Bauern. Einen Lichtblick gab es dann doch noch für uns. Till setzte sein Läuferpaar gekonnt ein und verwertete seinen leichten Vorteil überzeugend. Günther gab kurz vor der Zeitkontrolle eine zweite Figur her, um den König mit Dame und Bauern zu belästigen. Schwarz konnte jedoch die Drohungen abwehren und Günther gab auf.

SC Nidderau - SV Königsspringer 1929 Großauheim 5,5:2,5
Zum Duell mit dem Spitzenreiter waren alle Spieler an Bord. Weil Axel sich nicht so gut fühlte, sprang ich (Ralf M) für ihn ein. Auch Großauheim kam mit der stärksten Besetzung. Zum Thema des Tages wurde der Mehrbauer. Mein Gegner nahm im Damengambit den Bauern und versuchte ihn zu verteidigen. Robin gewann in der Eröffnung einen Bauern auf a2, gab ihn aber wieder zurück, damit seine Dame nicht abseits stand. Marco plante einen kraftvollen Springerzug, wollte diesen aber noch vorbereiten und verlor einen Bauern. Klaus stellte sich etwas passiv auf, sein Gegner übertrieb aber mit dem Vorstoß des f-Bauern seine Aktivität und büßte einfach einen Bauern ein. Ralf G hatte einen etwas schwächlichen a-Bauern. Während sein Gegner alle Kräfte auf den Gewinn des Bauern konzentrierte, verbesserte Ralf seine Stellung und bekam gutes Spiel für den Bauern. Günther wollte bei ungleichen Rochaden einen Königsangriff starten, hätte aber statt der Entwicklung seines Läufers den b-Bauern vorziehen müssen. So verlor er durch einen taktischen Schlag einen Bauern. Geros Gegner tauschte etwas planlos eine Reihe von Figuren ab und gestattete es, dass Gero zu Angriffsmarken kam. Während bei allen Partien schon diverses Material abgetauscht war, standen bei Till noch alle Steine auf dem Brett. Robins Partie ging zuerst zu Ende. Sein spektakuläres scheinbares Springeropfer konnte sein Gegner gerade noch parieren, aber in der Folge gewann Robin die Qualität und bald auch die Partie. Mein Gegner hatte noch den König in der Mitte. Mit dem Sprengungszug d5 öffnete ich die Stellung, gewann erst den Bauern zurück und wegen des nicht mitspielenden schwarzen Turms auch schnell die Partie. Till machte nach dem ersten Bauerntausch Remis. Klaus konnte die Angriffsbemühungen seines Gegners eindämmen und beendete die Partie mit dem Zug des Abends, ein scheinbar angebotener Damentausch mit sofortiger Aufgabe des Gegners. Trotz der deutlichen Führung wurde es nochmal eng. Ralf G hätte Remis durch Zugwiederholung haben können, spekulierte aber etwas auf die Zeitnot des Gegners und verlor eine Figur und damit die Partie. Günther erreichte zwar sicher die Zeitkontrolle, aber der eingebüßte Bauer verlor im Endspiel die Partie. Marco suchte mit Minusbauern noch etwas Gegenspiel und verlor gleich noch den zweiten Bauern. So lag die ganze Hoffnung auf Gero. Er opferte seinen Läufer für 3 Bauern und hatte damit durchschlagenden Erfolg. Schließlich stellte Marcos Gegner eine Figur ein und der Mannschaftssieg wurde sogar noch deutlicher.


SC Nidderau - VSG 1880 Offenbach 2 4:4
SC Nidderau 2 - SV Büdingen-Ortenberg 4 5,5:2,5

In der ersten Mannschaft fehlte Günther, dafür sprang ich (Ralf M) ein. Die meisten Partien waren lange ausgeglichen. Robin kam mit Vorteil aus der Eröffnung und Klaus stand etwas passiv. Mit d5 wollte er Gegenspiel suchen. Das hätte er aber erst vorbereiten müssen. So handelte er sich einen Doppelbauern im Zentrum ein, den er schließlich einbüßte und in verlorener Stellung aufgab. Axel hatte sich mit Schwarz wieder solide aufgestellt, allerdings waren die Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden, begrenzt und so einigte man sich auf Remis. Robin hatte zum richtigen Zeitpunkt eine Figur geopfert und bekam diese mit Zinsen zurück. Danach setzte er aber nicht optimal fort, verspielte seinen Vorteil, stand kurzzeitig sogar auf Verlust, konnte dann aber nochmal kontern und gewann. Till hatte lange Zeit eine ausgeglichene Stellung, nach einem unvorsichtigen Bauernzug brach sie aber plötzlich zusammen und wir lagen zurück. Geros Stellung war ziemlich symmetrisch mit der offenen e-Linie. Da war beiderseits nichts zu holen und so erfolgte der Friedensschluss. Marco packte ein vermeintliches Figurenopfer aus, sein Gegner fand nicht die richtige Fortsetzung, so dass Marco hätte Matt setzen können. Die Möglichkeit übersah er und wählte eine Fortsetzung, die ihm 2 Mehrbauern einbrachte. In der Folge ging ein Bauer wieder verloren und das entstehende Turmendspiel mit 3 gegen 2 Bauern auf einem Flügel bot keine sonderlichen Gewinnchancen mehr. Ralf G vermochte es wieder, in kleinen Schritten seine Stellung zu verstärken. Dann übersah er aber einen Unterbrechungszug, der ihn die Qualität für einen Bauern kostete. Ich war nach meinem desaströsen Saisonauftakt vorsichtig und ging kein Risiko ein. Als Schwarz ausgleichen konnte, bot ich Remis, aber mein Gegner wollte die Stellung auskämpfen. Mit einem Läuferrückzug stellte ich eine Drohung auf, die er bei knapp werdender Zeit nicht richtig parieren konnte und eine Figur einbüßte. So konnte ich wieder ausgleichen und bei den anderen noch offenen Partien einigte man sich auf Remis.
Der Gegner der zweiten Mannschaft trat nur mit 5 Spielern an, so dass unsere Spieler nicht auf Gewinn spielen mussten und so endeten auch alle Begegnungen mehr oder weniger ausgekämpft remis. Oles und Robins Stellungen waren wirklich ausgeglichen, aber Gerd und Johannes boten Remis in klar gewonnenen Stellungen. Schließlich kam auch Wolfgang zum Remis, der in der Eröffnung Vorteil hatte, aber dann eine Figur für 2 Bauern verlor.


SV Büdingen-Ortenberg - SC Nidderau 1:7
Wir konnten in Bestbesetzung antreten. Trotz eines kampflosen Sieges für Till war lange Zeit nicht absehbar, dass es zu einem deutlichen Ergebnis kommt. Günther hatte sich in der Eröffnung recht passiv aufgestellt und viel Zeit verbraucht. Klaus wurde durch ein Bauernopfer aus dem Konzept gebracht. Die Annahme sah recht gefährlich aus, wäre aber die richtige Wahl gewesen. Er nahm den Bauern nicht und bekam Probleme mit seinem rückständigen d-Bauern. Axel stellte sich solide, aber etwas passiv auf, musste aber die Angriffsmöglichkeiten gegen seinen König im Auge halten. Gero kam mit Vorteil aus der Eröffnung, hätte aber den Damentausch vermeiden sollen. Danach lehnte sein Gegner sogar Remis ab. Marco spielte eine Gambitvariante, hatte deutlichen Eröffnungsvorteil, musste aber am Ball bleiben, um nicht mit Minusbauern ins Endspiel zu gehen. Ralf und Robin hatten von Beginn an gute Stellungen, aber zunächst keinen zählbaren Vorteil. Als Robin zu einem gedeckten Freibauern kam und Marco den Druck erhöhen konnte, rückte ein Mannschaftssieg näher. Robins Zentrumsbauern führten schnell zum vollen Punkt. Marco gewann eine Figur und erhöhte. Axels Gegner opferte auf f7 einen Springer, bekam dafür 2 Bauern und etwas Angriff, aber Axel verteidigte sich geschickt und gewann wenig später. Noch krasser wendete sich das Spiel bei Klaus. Sein Gegner schlug mit Dame auf g6 und übersah, dass das Feld durch den Springer gedeckt war. Gero kam auch wieder in Vorteil, hätte leicht gewinnen können, aber fand sich in einem Bauernendspiel mit gedecktem Freibauern wieder. Er hätte mehrfach in einen 5-Steiner mit gedecktem Freibauern abwickeln können, den alle Zuschauer als gewonnen einschätzten und sehr verwundert über Geros Züge waren. Gero wusste aber, dass der 5-Steiner nur remis ist und kam dann mit einer viel besseren Strategie noch zu einer Doppeldame und zum vollen Punkt. Ralf baute unspektakulär seinen Vorteil aus, kam schließlich zu einem Freibauern auf der b-Linie, der schnell die Entscheidung brachte. So blieb Günthers Partie übrig. Günther erreichte wie gewohnt trotz knapper Zeit die Zeitkontrolle, hatte aber seinen c-Bauern eingebüßt. Er suchte nach Gegenspiel, konnte aber letztlich der weißen Bauernmehrheit am Damenflügel nichts entgegensetzen.


SC Nidderau - SF Schöneck 3 6:2
SC Nidderau 2 - SF Hailer-Meerholz 2,5:5,5

Die erste Mannschaft musste zum Auftakt auf Till und Robin verzichten, dafür spielten Ole und ich (Ralf M).
Nach der Eröffnungsphase sah es recht gut für uns aus. Marko hatte eine Figur gewonnen, Axel hatte auf b2 geschlagen und noch einen zweiten Bauern genommen, hatte dadurch Entwicklungsnachteil, aber verteidigte verbissen seinen Materialvorteil. Die ersten 4 Bretter erreichten allesamt ebenfalls gute Stellungen.
Plötzlich kippte bei Gero das Spiel. Er übersah einen Qualitätsverlust. In verlorener Stellung hatte er aber noch eine Springergabel in petto und sein Gegner tappte in die Falle. Da Klaus seinen Vorteil souverän verwertete lagen wir 2:0 in Front. An den hinteren Brettern machten wir es aber wieder spannend. Ole erreichte ein Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern,
was eigentlich remis sein sollte, aber er verlor am Damenflügel einen Bauern und sein Gegenüber verwertete den Vorteil überzeugend. Ich hatte mir mühsam eine gute Stellung erarbeitet, aber verpasste den richtigen Zeitpunkt, um die Stellung zu öffnen. Statt klarer Gewinnstellung musste ich plötzlich in den Verteidigungsmodus umschwenken, was mir nicht gelang. Ich verlor die Qualität und damit die Partie.
Ralf Garbe brachte uns mit starkem Spiel wieder in Führung. Marko erhöhte und auch Axel konnte alle Klippen umschiffen und kam zum vollen Punkt. Günther hatte sich deutlichen Vorteil erspielt und auch die Zeitkontrolle relativ mühelos erreicht. Kurz danach gab sein Gegner auf.
In der zweiten Mannschaft kamen Robin Althoff und Johannes Viering zu ihren ersten Einsätzen. Insgesamt ein gelungenes Debut, Johannes konnte sogar ein Remis erkämpfen. Simon, Volker und Markus hatten zwischenzeitlich gute Gewinnchancen, verdarben die Stellungen jedoch zum Verlust bzw. Remis. Wolfgang hatte schon in der Eröffnung eine Figur verloren, kämpfte aber über 60 Züge lang, letztlich ohne Erfolg. So blieb es bei 5 Remisen.


Spielberichte Archiv